neu!>> Die virtuelle Kleinkunstbühne <

Willkommen in Stades erster virtuellen Kleinkunstbühne !

Hier kann der Kleinkunstinteressierte es sich vor seinem (Computer -) Bildschirm gemütlich machen und sein persönliches Programm zusammenstellen.


Wir fangen an mit dem besten und bekanntesten Rezitator Deutschlands, Lutz Görner, der schon vor geraumer Zeit im Fernsehsender 3Sat eine Sendereihe „Lyrik für Alle“ produziert hat. Diese hervoragend vorgetragene  Präsentation deutscher Lyrik ist seit vielen Jahren im Internet frei zugänglich und bietet literarischen Genuss auf höchstem Niveau. Man kann sich  – so man will –   einige Stunden von den Texten unserer besten deutschen Lyriker unterhalten lassen. Also – auf geht´s ! Hier ist >>> „Lyrik für Alle“ mit Lutz Görner <<<(bitte anklicken )


Hier kann man in alten Schellack-Platten stöbern.

Wen der alte knisternde Sound der Schellack – Schallplatten nicht stört, der kann hier  in uralten Aufnahmen aus den 20er bis 50er Jahren stöbern.

In dem Archiv sollen über 60.000 Aufnahmen vorhanden sein. Im Archiv mit deutschen Aufnahmen findet man  Richard Tauber, Joseph Schmidt, Kirsten Flagstad, aber auch Freddy Quinn, Will Glahé, Gerhard Wendland und andere. Hier der direkte Link zu dem Archivteil mit deutschen Titeln. 

Hier geht es direkt zum Jazz !

Und hier zur amerikanischen Pop-Musik der 40er und 50er Jahre

Aus aktuellem Anlass

Herbstbild 15 | Autos Post

v. Friedrich Hebbel >>>>>>(bitte anklicken) Gelesen von Fritz Stavenhagen

 

 

 

Herbst

von Theodor Storm Theodor Storm

1

Schon ins Land der Pyramiden
Flohn die Störche übers Meer;
Schwalbenflug ist längst geschieden,
Auch die Lerche singt nicht mehr.

Seufzend in geheimer Klage
Streift der Wind das letzte Grün;
Und die süßen Sommertage,
Ach, sie sind dahin, dahin!

Nebel hat den Wald verschlungen,
Der dein stillstes Glück gesehn;
Ganz in Duft und Dämmerungen
Will die schöne Welt vergehn.

Nur noch einmal bricht die Sonne
Unaufhaltsam durch den Duft,
Und ein Strahl der alten Wonne
Rieselt über Tal und Kluft.

Und es leuchten Wald und Heide,
Daß man sicher glauben mag,
Hinter allem Winterleide
Lieg’ ein ferner Frühlingstag.

2

Die Sense rauscht, die Ähre fällt,
Die Tiere räumen scheu das Feld,
Der Mensch begehrt die ganze Welt.

3

Und sind die Blumen abgeblüht,
So brecht der Äpfel goldne Bälle;
Hin ist die Zeit der Schwärmerei,
So schätzt nun endlich das Reelle!

Theodor Storm



Hier etwas von Eugen Roth

Ein >>Mensch von Arbeit überhäuft<<<
– gelesen von Fritz Stavenhagen


UhuBrezel

 

 

 

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